Das sollten Sie  bei allen Ihren Schuhen beachten

 

 

 

 

 

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Die Schuhe müssen genügend weit im Spann sein und dürfen Ihre Füße, besonders die Zehen, nicht einengen.

 

Ø     Achten Sie auf einen ausreichend großen Einschlupf, auf breite, weiche Kappen und Platz für eine druckentlastende Fußbettung.

 

Ø     Nehmen Sie Schuhe mit möglichst weichem Oberleder, gepolsterten Rändern und Laschen.

 

Ø     Am besten sind dicke, stoßdämpfende Sohlen, die eine gute Abrollfunktion bieten und nicht zu biegsam sind, um den Vorderfuß zu schonen.

 

Ø     Textfeld:  Es empfehlen sich nicht-unterbrochene Innensohlen und ein Einlagen-Überzug aus waschbarem, hautfreund-lichem Material (kein Leder)

 

Ø     Vermeiden Sie seitlich stark verdrehbare Schuhe wegen des schlechten Halts um die Ferse.

 

Ø     Der Absatz sollte nicht höher als 5 cm sein – aber auch nicht zu niedrig: Schuhe ohne Absatz können Ihren Vorderfuß belasten.

 

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Kontrollieren Sie die Schuhe auf dicke Nähte, Ösen oder eingerissenes Futter. Dies könnte Druckstellen verursachen.

 

Ø     Tragen Sie möglichst keine Sandalen und Holzpantoffeln. Sie sorgen für vermehrte Hornhautbildung und lassen den Fuß beim Gehen nicht richtig abrollen.

 

Ø     Kaufen Sie Ihre Schuhe am späten Nachmittag, denn dann sind Ihre Füße etwas dicker als morgens.

 

Ø     Neue Schuhe müssen Sie erst einlaufen. Tragen Sie sie am Anfang nur immer eine halbe Stunde.

 

Ø     Bevor Sie Ihre Schuhe anziehen, sollten Sie das Innere mit Ihren Händen nach Fremdkörpern abtasten.

 

Ø     Sehr zu empfehlen sind qualitätsgeprüfte Schuhe für Diabetiker, die von einigen Herstellern in Seriengrößen angeboten werden.